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Club Car Fahrzeuge für viele Einsatzzwecke


Club Car- ist der weltweit größte Hersteller von Spezialfahrzeugen mit einer Jahresproduktion von 130.000 Fahrzeugen.

Jede Minute verläßt ein Club Car die Produktion. Innerhalb von 2008 wird der 2-millionste Club Car gebaut.

Club Car ist ein Tochterunternehmen von Ingersoll-Rand, einem Industrieriesen mit mehr als 1 Mrd.$ Umsatz.

Bisher bekannt als Golfplatzausrüster entstehen immer mehr Auto-Konzepte für den alltäglichen Bedarf.

 

Einsatzbereiche für Club Car Fahrzeuge

Eingesetzt werden Club Cars u.a.  im Krankenhaus- Kliniken, in Parkanlagen, im Kurbertrieb, Sanatorien, Kurorte, Strandpromenaden und Strände, auf Gartenschauen, Sportanlagen u.a. für Sanitätstransporte, Universitäten, in Industriebetrieben für den innerbetrieblichen Transport, Miltäranlagen, Speditionen, Spezialfahrzeuge für den Tunnelbau und in großen Bergwerken, Hotels, im Flughafen, auf Messen und Events, im Freizeitpark und Tierpark, auf dem Campingplatz, für den Post- Zustelldienst, für leise Transportorganisation in autofreien Zonen, für Stadtrundfahrten, in Gärtnereien und auf Friedhöfen, Garten und Landschaftsbau, auf Baustellen und natürlich auf Golfplätzen.

 

Der 4x4 Club Car Carryall 295 findet u.a. seine Einsatzzwecke zusätzlich in der Jagd und Forstwirtschaft, auf Grossbaustellen als Einsatzfahrzeug oder Baustellentransporter, im Gebirge zur Versorgung, im Winterdienst, als Streckenpostenfahrzeug bei Rennveranstaltungen.

 

Besonders interessant entwickelt sich der Bedarf bei den Elektorfahrzeugen mit STVZO-Zulassung. Hier entsteht, speziell für ältere Menschen, für die ein PKW zu teuer und kompliziert wird, eine neue Möglichkeit von Flexibilität im Alter!

 

Mit einem Elektro- Club Car können Sie in Ihrer Firma demonstrieren, wie wichtig Ihnen die Umwelt ist- und Sie sparen Geld dabei.

 

Und... sind wir mal ehrlich- diese Club Car Fahrzeuge machen auch einfach nur Spaß!

Fühlen Sie sich auch angesprochen, wenn Sie eines dieser tollen Autos "nur" zum Spaß fahren wollen!

 

Club Car hat eine eigene Abteilung für Sonderlösungen für viele Anwendungsbereiche. Fragen Sie einfach das "Unmögliche" an.

 

Vorführungen kurzfristig möglich in den PLZ Gebieten 0 (Sachsen, Thüringen, Sachsen Anhalt, Brandenburg) und 9 (Bayern, Nordbayern)!!

 

Club Car (Fahrzeuge) Partner finden Sie in:

 

Leipzig (Sachsen) M+R Kommunal- und Gartentechnik GmbH, Hans Weigel Straße 10b, 04319 Leipzig (Sachsen) Tel.: 0341-65943-0

www.mr-kommunal.de

 

Mansfeld (Sachsen Anhalt) W.Ulrich Gartentechnik, Am Krankenhaus 9a, 06343 Mansfeld/ Großörner (Sachsen Anhalt) Tel.:03476-8009027

www.w-ulrich.de

 
Chemnitz/ Röhrsdorf (Sachsen) Aderhold Garten- Reinigungs- Kommunaltechnik, Leipziger Str. 52, 09247 Röhrsdorf (Chemnitz), Tel.: 03722-500145

www.aderhold-gartentechnik.de

 

 

 

 


Club Car Fahrspaß mit Sinn



Club Car 295 mit 3 Zylinder Kubota Dieselmotor und intelligentem 4x4 Allrad- Antrieb und zuschaltbarer Differenzialsperre vorn und hinten




Club Car Transporter



Club Car Carryall Serie, wahlweise mit Elektro- oder Benzinmotor- Antrieb.


Hier können Sie verschiedentliche Transportaufbauten wählen.


Diese stabilen Elektroautos finden in vielen Bereichen ihre Anwendung.

Club Car Einstieg und Sonderlösung



Die Einstiegsklasse, der Carryall 232 bei Club Car. Dieses Auto bietet alle Vorteile der Club Car Qualität und wird gern von Privatleuten gekauft.


Ob Transport oder Personenbeförderung, mit oder ohne Aufbauten- der 232 macht seine Aufgaben leise und mit Spaß!

Personenbeförderung



Club Car Villiager Serie ist für den Personentransport konzepiert.


Mit oder ohne Überdachung oder Kabine, 2,4,6,oder 8 Sitzer- das entscheidet der Kunde.


Jeder Dritte denkt über den Kauf eines Elektorautos nach


Senioren und Führerschein-Neulinge am aufgeschlossensten. 37 Prozent der Autofahrer würden sich bei entsprechendem Angebot für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Das besagt zumindest eine aktuell veröffentlichte Studie über Elektrofahrzeug-Endkunden der Beratungsbüros Perraudin Konzept und Warnstorf & Partner Consulting warnstorf-partner-consulting.de. Rentner wie auch junge Erwachsene sind am ehesten bereit, auf ein akkubetriebenes Gefährt umzusteigen. Ein wenig erfreuliches Zeugnis erhalten allerdings die derzeitigen Öko- und Klimaschutzaktivitäten der Automobilfirmen. Auf die Frage, für welche Antriebsart man sich bei der Neuanschaffung eines Autos entscheiden würde, bevorzugte mehr als jeder Dritte den Elektromotor. 15 Prozent der Befragten überlegten ein Auto mit Hybridmotor, nur knapp die Hälfte bleibt lieber beim herkömmlichen Verbrennungsmotor. Interessante Ergebnisse liefert die nähere Aufschlüsselung der Antworten: "Unter der jüngsten Gruppe der unter 25-Jährigen liegt die Zustimmung zum Elektroauto bei 43, bei der Altersgruppe über 60 sogar bei 45 Prozent", sagt Studienautor Jörg Warnstorf im Gespräch mit pressetext. Bei Frauen werde diese Entscheidung aus dem Gefühl sozialer Verantwortung getroffen, während bei Männern die dem Verbrennungsmotor ebenbürtige technische Leistung zähle. Diverse Initiativen der Automobilindustrie zum Umwelt- und Klimaschutz bei der Bevölkerung sind kaum glaubwürdig, geht aus der Studie hervor. "Von den 550 Befragten hat kein einziger dieses Engagement als 'ernst gemeint' bezeichnet", so Warnstorf zu pressetext: Vielmehr sehe man die Öko-Aktivitäten als Deckmantel zur Stärkung der wirtschaftlichen Vermarktung. "Das muss der Automobilindustrie zu denken geben", betont der Studienautor. Die Studie wurde in einem Zeitraum von zwei Jahren in persönlichen Interviews durchgeführt. Sie untersucht auch, welche Anforderungen potenzieller Käufer an Elektroautos stellen und inwiefern sich der höhere Preis sowie die Akkureichweite für die Kaufentscheidung auswirkt. Der starke Zuspruch zu Elektroautos wird auch durch die Ergebnisse einer im Juni veröffentlichten internationalen Studie der Firma Continental untermauert. Ihr zufolge beschleunigen die steigenden Kraftstoffpreise den Umdenkprozess und fördern die Bereitschaft der Autofahrer, alternative Antriebsarten beim nächsten Autokauf zu berücksichtigen. Zwei Drittel aller Autofahrten werden auf Kurzstrecken oder im Stadtverkehr durchgeführt; hier sei das größte Potential für Elektro- und Hybridfahrzeuge vorhanden. Quelle: pressetext.de, sonnenseite.com


Weiter viel Bewegung im Elektrofahrzeuge Markt


:: Mitsubishi i-EV: Elektromobil auf Basis des Kleinstautos "i"

 

+ 03.12.2008 + Mitsubishi geht 2009 in Japan mit dem viersitzigen Elektroauto "i MiEV" in Serie.

 

Elektrischer Antrieb, Platz für vier Personen, 130 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit und mindestens 100 Kilometer Reichweite. Das sind grob vereinfacht die Rahmenanforderungen an ein Elektroauto nach Maßgabe des Bundesverbandes Solare Mobilität e. V. Der Mitsubishi "i MiEV" erfüllt diese Kriterien und geht 2009 in Serie. Verkauft wird er allerdings erst einmal nur an japanische Endkunden. In Europa stehen vorher noch Feldtests an. PHOTON war bereits mit einem der Prototypen unterwegs.

 

 

 

Geht es um Elektroautos, verhalten sich die großen Automobilhersteller wie beim "Beamtenmikado": Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Dem­nach wäre Mitsubishi nun aus dem Ren­nen. Denn der japanische Konzern mit den drei Diamanten im Logo hat die Serienfertigung von Elektroautos und deren Auslieferung an Endkunden in Japan für den Sommer 2009 beschlos­sen.

 

 

 

PHOTON konnte am Sitz der euro­päischen Mitsubishi-Designzentrale im hessischen Trebur ein erstes Exemplar des viersitzigen und bereits komplett alltagstauglichen Stromers "i MiEV" fahren.

 

 

 

"i MiEV" steht für "Mitsubishi inno­vative Electric Vehicle", das "i" davor für die in Japan seit 2006 erhältliche 3,40 Meter lange und benzinbetriebe­ne Modellreihe. Davon verkauft Mitsu­bishi rund 30.000 Exemplare pro Jahr, und 2007 wurde der "i" in seiner Hei­mat zum "Auto des Jahres" gekürt.

 

 

 

Mit­subishi hat das Fahrzeug konzeptionell, ähnlich wie Mercedes die A-Klasse und Smart den "fortwo", bereits in der Pla­nungsphase auch für den Elektroantrieb vorbereitet. Vom Benziner zum Stromer war es also nur ein kleiner, wenn auch technologisch schwerer Schritt. Die ku­gelige Form des elektrischen "i" wirkt gefällig, das Interieur japanisch-funk­tional aufgeräumt.

 

 

 

Masaki Matsuhara, der Designchef von Mitsubishi Europa, freut sich bereits auf die elektrische Zu­kunft und weitere Elektroautos: "Die Fahrzeuggestaltung wird wandelbarer, da die einzelnen Baugruppen mehr Freiheiten im Design ermöglichen." ...

 

 

 

Großes Interesse

 

Die Verantwortlichen rechnen nach dem Marktstart in Japan mit einer schnel­len Einführung in den übrigen Märkten. Auf der britischen Mitsubishi-Website wird das Fahrzeug bereits für die nahe Zukunft angekündigt. Kein Wunder, schließlich müssen die Briten nicht ein­mal das Lenkrad auf der anderen Seite an­bringen - und die City-Maut für Fahrzeu­ge mit Verbrennungsmotor hat in London eine große Nachfrage nach Elektroautos ausgelöst...

 

 

 

Aber auch in Deutschland stehen bereits Interessenten Schlange. Allen voran die Juwi Holding AG, ein Unternehmen, das Projekte mit erneuerba­ren Energien realisiert. Geschäftsführer Matthias Willenbacher zeigte großes In­teresse am !i MiEV!. Bereits im nächsten Jahr will die Wörrstädter Holding damit beginnen, den 80 Fahrzeuge umfassen­den Fuhrpark sukzessiv auf Elektroautos umzustellen. Nachdem man bereits gro­ßes Interesse an dem Elektrosportwagen Tesla Roadster zeigte, wäre auch der Mit­subishi ein Kandidat für den elektrischen Fuhrpark.

 

 

 

Und für Mitsubishi ist ein Flot­tentest in einem solchen Unternehmen mehr als nur ein Imagegewinn. Denn da­mit ist sichergestellt, dass Mobilität auch CO2-neutral funktioniert. Hier kommt et­was in Bewegung, was nachhaltig Zeichen setzen kann und die derzeitige Mikado-Politik aushebelt.

 

 

 

Denn in der Wirtschaft gilt vielmehr: "Wer zuletzt kommt, den bestraft der Kunde." Aus diesem Grunde kooperiert wohl auch Peugeot/Citron für die Elektroversionen ihrer Kleinwagen 107 und Cl mit Mitsubishi.

 

 

 

Den kompletten Artikel finden Sie in Photon 12/2008

 

 

 

 

 

Konzept: Elektroauto

 

Stromspeicher: Lithium-lonen, 20 kWh

 

Motorisierung: Elektromotor, 47 kW

 

Sitzplätze / Reichweite: 4 / 144 km

 

Ladezeit (100 % bei 230V): < 7 Std.

 

(in 25 min. auf 80 3/0 mit 50-Kilowatt-Drehstro­manschluss)

 

Leergewicht: 1.080 kg

 

zul. Gesamtgewicht: keine Angabe

 

Verbrauch: rund 10 kWh/100 km

 

Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h

 

Preis: keine Angabe

 

Markteinführung: 2009 in Japan, 2010 in Deutschland

 

Internet: wwvv.mitsubishi-motors de

 

 

Quelle:

 

PHOTON | Markus Jantzen 2008, sonnenseite.com




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